Ooni Koda 2 Pro
Großer Gasofen für 18-Zoll-Pizzen, einfache Bedienung
- BrennstoffGas (Propan/Butan)
- Pizzagrößebis 45 cm (18")
- Max. Temperaturca. 500 °C
Themenwelt Pizzaofen & Pizza · aktualisiert am 03.10.2026
Knuspriger Rand, luftiger Teig, Leopardenflecken auf der Kruste: Das schafft kein Backofen in der Küche, denn der kommt nur auf 250 bis 300 °C. Ein Outdoor-Pizzaofen erreicht je nach Modell 400 bis 500 °C und backt eine Pizza in 60 bis 90 Sekunden. Wir zeigen dir, welche Modelle sich lohnen und worauf du beim Kauf achten solltest.
„Pepperoni pizza cooked in a wood fire brick oven.“ von ChrisEdwardsCE · CC0 1.0
Kurz & knapp
Unsere Empfehlungen
Die Modelle unterscheiden sich nach Bauform, Maßen und Ausstattung. Weitere Varianten findest du im Vergleich darunter.
Großer Gasofen für 18-Zoll-Pizzen, einfache Bedienung
Günstiger Einstieg in die Welt der Steinofenpizza
Rotierender Pizzastein - nie wieder Pizza drehen
Auf einen Blick
Die wichtigsten Eckdaten laut Hersteller im direkten Vergleich.
| Modell | Brennstoff | Pizzagröße | Max. Temperatur | Gewicht | Besonderheit | Preisklasse | Link |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ooni Koda 2 ProBester Allrounder | Gas (Propan/Butan) | bis 45 cm (18") | ca. 500 °C | ca. 30 kg | Zwei Brenner, per Drehregler gesteuert | Mittelklasse | Ansehen |
| Cozze 13" Gas-PizzaofenPreis-Tipp | Gas | bis 34 cm (13") | ca. 400 °C | ca. 18,9 kg | Piezo-Zündung, Deckelthermometer | Einsteiger | Ansehen |
| Gozney RoccboxKompakt & robust | Gas (Holzbrenner optional) | bis 12" (ca. 30 cm) | ca. 500 °C | - | Safe-Touch-Silikonhülle | Mittelklasse | Ansehen |
| Witt Etna Rotante 16"Premium | Gas | bis 40 cm (16") | ca. 500 °C | ca. 29,80 kg | Rotierender Stein, doppelte Isolierung | Premium | Ansehen |
| Cozze 13" mit rotierendem SteinKomfort-Tipp | Gas | bis 34 cm (13") | ca. 500 °C | ca. 22,10 kg | Rotierender Stein, Digitalthermometer | Mittelklasse | Ansehen |
| Ooni Karu 12Für Holz-Fans | Holz/Holzkohle (Gas optional) | bis 30 cm (12") | ca. 500 °C | ca. 12 kg | Multi-Fuel, klappbare Beine | Mittelklasse | Ansehen |
| Ooni Volt 2Für Balkon & Küche | Strom (elektrisch) | bis 30 cm | ca. 450 °C | ca. 17,6 kg | Indoor geeignet, Pizza-Intelligence-Steuerung | Premium | Ansehen |
| Gozney Arc XLDesign & Größe | Gas | bis 16" (40 cm) | ca. 500 °C | ca. 26,5 kg | Rollende Gasflamme | Premium | Ansehen |
Unsere Auswahl
Großer Gasofen für 18-Zoll-Pizzen, einfache Bedienung
Der Koda 2 Pro ist Oonis großer Gasofen mit 18-Zoll-Stein. Er ist per Drehregler startklar und bietet genug Platz für große Pizzen, Flammkuchen oder Brot. Zwei Brenner, die du über den Drehregler steuerst, sorgen für eine gleichmäßigere Hitze, sodass du die Pizza seltener drehen musst.
Einen Deckel oder eine Tür hat der Ofen nicht, und der Gasschlauch mit Druckminderer muss je nach Land passend gewählt werden. Wer vor allem regelmäßig und unkompliziert Pizza für Familie und Freunde backen möchte, macht mit dem Koda 2 Pro wenig falsch.
Passt zu dir, wenn du häufig für mehrere Personen backst und ein unkompliziertes Gasgerät möchtest.
Günstiger Einstieg in die Welt der Steinofenpizza
Die dänische Marke Cozze hat sich mit preiswerten Gas-Pizzaöfen einen Namen gemacht. Das 13-Zoll-Modell mit Piezo-Zündung erreicht laut Hersteller eine maximale Temperatur von 400 °C - das reicht für eine knusprige Pizza in wenigen Minuten, auch wenn Spitzenmodelle noch heißer werden.
Verarbeitung und Isolierung reichen nicht ganz an die teureren Marken heran, dafür kostet der Ofen oft nur einen Bruchteil. Ideal, wenn du erst einmal ausprobieren willst, ob dir das Pizzabacken im Freien Spaß macht.
Passt zu dir, wenn du mit kleinem Budget einsteigen willst.
Gut isolierter Kompaktofen mit Silikon-Schutzhülle
Die Roccbox ist ein kompakter, tragbarer Gas-Pizzaofen. Ihr größter Vorteil ist die dicke Isolierung: Der Innenraum hält die Hitze sehr gut, und die Silikonhülle außen bleibt so kühl, dass du dich nicht so leicht verbrennst. Das ist besonders mit Kindern im Garten ein Plus.
Mit einem optional erhältlichen Holzbrenner kannst du auch mit Holz backen. Die Backfläche ist mit 12 Zoll allerdings eher klein, und die niedrige Öffnung erfordert beim Einschießen etwas Übung.
Rotierender Pizzastein - nie wieder Pizza drehen
Die größte Hürde beim Pizzabacken mit 500 °C ist das Drehen: Wer die Pizza nicht rechtzeitig dreht, verbrennt eine Seite. Der Witt Etna Rotante nimmt dir das ab - sein Pizzastein dreht sich automatisch, die Pizza backt rundum gleichmäßig. Das macht ihn zum vielleicht einsteigerfreundlichsten Gerät im Vergleich, obwohl er preislich in der Oberklasse spielt.
Der Ofen ist doppelt isoliert und hat einen zusätzlichen Booster-Brenner. Mit fast 30 kg ist er allerdings eher ein Gerät für den festen Platz auf der Terrasse als für den Campingausflug.
Passt zu dir, wenn du Wert auf Komfort legst und gleichmäßige Ergebnisse ohne Übung willst.
Drehstein-Komfort zum Mittelklassepreis
Du willst den Komfort eines rotierenden Steins, aber nicht den Preis eines Premium-Ofens zahlen? Dann ist das Rotations-Modell von Cozze einen Blick wert. Der Stein dreht sich während des Backens, sodass du die Pizza nicht mit der Schaufel wenden musst.
Die Backfläche ist mit 13 Zoll kleiner als beim Witt Etna, und die Verarbeitung ist etwas einfacher. Für Familien, die unkompliziert Pizza backen möchten, ist das Modell ein guter Kompromiss.
Echtes Holzfeuer-Aroma, optional auch mit Gas
Für viele gehört zum Pizzabacken das Knistern von Holz einfach dazu. Der Karu 12 wird mit Holzscheiten oder Holzkohle befeuert; mit einem separat erhältlichen Gasbrenner lässt er sich auf Gasbetrieb umrüsten. Mit rund 12 kg ist er einer der leichtesten Öfen im Vergleich und damit gut für Camping oder Ferienhaus geeignet.
Holzbetrieb bedeutet aber auch mehr Aufwand: Du musst regelmäßig nachlegen, und die Temperatur schwankt stärker als beim Gasofen. Auf dem Balkon ist Holzfeuer zudem meist keine gute Idee (siehe unseren Ratgeber zum Balkon).
Elektrischer Pizzaofen für drinnen und draußen
Nicht jeder hat einen Garten, und auf vielen Balkonen sind offene Flammen verboten. Der Volt 2 löst dieses Problem: Er arbeitet rein elektrisch, braucht nur eine Steckdose und kann sogar in der Küche stehen. Mit bis zu rund 450 °C kommt er deutlich höher als jeder Haushaltsbackofen, und eine adaptive Steuerung (Pizza Intelligence) passt die Temperatur während des Backens automatisch an.
Ganz an die Spitzentemperatur der Gasöfen kommt er nicht heran, und der Preis ist hoch. Für Mieter ohne Garten ist er aber oft die einzige wirklich sorgenfreie Lösung.
Passt zu dir, wenn du keinen Garten hast oder Flammen auf dem Balkon nicht erlaubt sind.
Großer, gut isolierter Gasofen mit seitlicher Flamme
Der Arc XL ist Gozneys Antwort auf den Wunsch nach mehr Backfläche bei gleichzeitig hoher Isolierung. Eine rollende Gasflamme erzeugt gleichmäßige Hitze über die gesamte Decke des Ofens; das Innere bleibt dadurch sehr gleichmäßig heiß.
Der Ofen ist ein Premiumprodukt mit entsprechendem Preis. Wer ohnehin große Pizzen backen will und Wert auf Optik und Verarbeitung legt, findet hier eine starke Alternative zum Ooni Koda 2 Pro.
Das brauchst du noch
Ein guter Outdoor-Pizzaofen ist eine Anschaffung, die du - richtig gepflegt - viele Jahre nutzt. Bevor du dich für ein Modell entscheidest, lohnt es sich deshalb, ein paar grundsätzliche Fragen zu klären. Sie entscheiden mehr über deine Zufriedenheit als jedes einzelne Datenblatt.
Wer nur ein- oder zweimal im Jahr Pizza backt, kommt mit dem Küchenbackofen und einem Pizzastein ebenfalls ans Ziel - nur eben nicht ganz so knusprig. Wer aber regelmäßig für Familie oder Freunde backt, merkt schnell den Unterschied: Ein Outdoor-Pizzaofen erreicht deutlich höhere Temperaturen als jeder Haushaltsofen, sodass der Teig außen knusprig und innen luftig wird, statt trocken durchzubacken. Dazu kommt der soziale Aspekt: Am Pizzaofen im Garten stehen meist mehrere Personen gleichzeitig, jeder belegt seine eigene Pizza, und das Warten wird zum Teil des Abends statt zur Nebensache in der Küche. Rein rechnerisch amortisiert sich ein mittelpreisiger Gasofen nach einigen Pizzaabenden im Vergleich zur Pizzeria - vorausgesetzt, du nutzt ihn auch wirklich häufiger als nur im ersten Sommer.
Ein weiterer Punkt, den viele unterschätzen: Ein eigener Pizzaofen macht auch aus einem spontanen Abend etwas Besonderes, ohne dass du reservieren oder liefern lassen musst. Gerade in der warmen Jahreszeit ersetzt er für viele Haushalte einen Teil der Grillabende, weil er ähnlich gesellig, aber vielseitiger ist - vom klassischen Margherita-Abend bis zum spontanen Flammkuchen unter der Woche.
Die Wahl des Brennstoffs ist die wichtigste Entscheidung überhaupt, denn sie bestimmt, wie schnell du startklar bist, wie viel Übung du brauchst und wo du den Ofen überhaupt aufstellen darfst.
| Brennstoff | Vorteile | Nachteile | Ideal für |
|---|---|---|---|
| Gas | Schnell heiß, Temperatur präzise regelbar, kaum Rauch | Gasflasche nötig, weniger "Lagerfeuer-Feeling" | Die meisten Hobbybäcker |
| Holz/Holzkohle | Authentisches Aroma, Erlebnis | Nachlegen nötig, Rauch, schwankende Temperatur | Puristen, großer Garten |
| Multi-Fuel | Flexibel zwischen Holz und Gas | Umrüsten kostet Zeit, Zubehör extra | Wer beides ausprobieren will |
| Elektro | Balkon- und indoorfähig, kein Rauch | Teurer, etwas geringere Spitzentemperatur | Mieter, Wohnungen ohne Garten |
Unsere Empfehlung: Für die meisten ist ein Gasofen die beste Wahl. Er ist deutlich schneller startklar als ein Holzofen, die Temperatur lässt sich wie am Herd regeln, und die Ergebnisse sind reproduzierbar - ein Gasofen wie der Ooni Koda 2 Pro verzeiht auch Anfängerfehler eher als ein reiner Holzofen. Mehr dazu, inklusive der rechtlichen Seite, in unserem Ratgeber Gas, Holz oder Elektro?.
12- und 13-Zoll-Öfen (30-34 cm) reichen für klassische neapolitanische Pizzen, wie du sie aus der Pizzeria kennst, und für einen bis zwei Personen ist das oft völlig ausreichend. Ein 16- bis 18-Zoll-Ofen (40-45 cm) bietet deutlich mehr Spielraum: Du kannst größere Familienpizzen backen, und vor allem hast du beim Drehen mehr Platz, sodass der Rand seltener an die heiße Rückwand kommt und anbrennt. Wer regelmäßig für vier und mehr Personen backt oder gerne auch mal Flammkuchen und Fladenbrot macht, sollte zu einem großen Ofen greifen, etwa zum Ooni Koda 2 Pro oder zum Gozney Arc XL.

Pizzaöfen wiegen zwischen rund 12 und 30 kg. Willst du den Ofen mit zum Camping, in den Schrebergarten oder zu Freunden nehmen, sind leichte Modelle wie der Ooni Karu 12 oder kompakte Gasöfen die bessere Wahl - klappbare Beine und ein niedriges Gewicht machen hier den Unterschied. Steht der Ofen dauerhaft auf der Terrasse, darf er ruhig schwerer und dafür besser isoliert sein, wie der Witt Etna Rotante 16". Bedenke auch die Verpackungsmaße, wenn du planst, den Ofen im Winter im Keller oder Schuppen zu verstauen.
Der eigentliche Unterschied zwischen günstigen und teuren Öfen liegt oft nicht in der Maximaltemperatur - fast alle schaffen 400 bis 500 °C. Entscheidend ist, wie gleichmäßig die Hitze verteilt wird und wie schnell sich der Stein nach einer Pizza wieder aufheizt. Gut isolierte Öfen wie die Gozney Roccbox oder der Witt Etna Rotante 16" mit seiner doppelwandigen Isolierung brauchen weniger Gas, bleiben außen kühler und backen Pizza um Pizza gleichmäßig, ohne dass du zwischendurch lange nachheizen musst.
Bei 500 °C backt eine Pizza in 60 bis 90 Sekunden. Dabei muss sie mehrfach gedreht werden, weil die Seite zur Flamme schneller bräunt. Das erfordert etwas Übung und einen kleinen Drehschieber. Öfen mit rotierendem Stein wie der Witt Etna Rotante 16" oder der Cozze 13" mit rotierendem Stein nehmen dir das ab - ein echter Komfortgewinn gerade für Einsteiger, Kinder und große Runden. Mehr Details und einen Modellvergleich findest du im Ratgeber Pizzaofen mit Drehteller.
Ein häufiger Anfängerfehler ist zu wenig Geduld beim Vorheizen: Auch wenn die Luft im Ofen schon nach wenigen Minuten heiß wirkt, braucht der Pizzastein deutlich länger, um durchzuheizen - je nach Ofen und Außentemperatur unterschiedlich lang. Erst wenn der Stein selbst die Zieltemperatur erreicht hat, wird der Boden gleichmäßig knusprig statt fleckig verbrannt. Ein Infrarot-Thermometer (siehe unten) nimmt dir das Rätselraten ab. Backe die ersten Pizzen an einem windstillen Tag und mit etwas weniger Belag als gewohnt - so bekommst du ein Gefühl für dein Modell, bevor die erste größere Pizzaparty ansteht. Notiere dir am Anfang ruhig, wie lange dein Ofen bis zur Backtemperatur braucht und welche Reglerstellung dabei funktioniert hat - nach zwei, drei Abenden hast du dein persönliches Rezept für ein zuverlässiges Ergebnis.
Die acht Öfen in unserem Vergleich verteilen sich auf drei Preisklassen, und der Aufpreis nach oben zahlt sich vor allem in Komfort und Verarbeitung aus - nicht zwingend in der reinen Maximaltemperatur.
| Preisklasse | Typische Merkmale | Beispiele |
|---|---|---|
| Einsteiger | Einfachere Verarbeitung, oft geringere Maximaltemperatur, dafür sehr günstig | Cozze 13" Gas-Pizzaofen |
| Mittelklasse | Gute Isolierung, solide Verarbeitung, teils Multi-Fuel oder Rotationsstein | Ooni Koda 2 Pro, Gozney Roccbox, Ooni Karu 12, Cozze 13" mit rotierendem Stein |
| Premium | Beste Isolierung, Komfortfunktionen wie Rotation oder Indoor-Tauglichkeit, hochwertige Materialien | Witt Etna Rotante 16", Ooni Volt 2, Gozney Arc XL |
Für den Einstieg reicht oft schon ein günstiger, einfacher Gasofen völlig aus, um in Ruhe herauszufinden, ob dir das neue Hobby wirklich liegt. Wer regelmäßig backt, profitiert meist stärker von einem Modell aus der Mittelklasse als von einem sehr teuren Premiumgerät - der Sprung von "kein Pizzaofen" zu "günstiger Gasofen" ist größer als der von "solider Mittelklasse-Ofen" zu "Premiummodell".

Ein Outdoor-Pizzaofen ist bei den meisten Modellen kein reines Ein-Zweck-Gerät. Flammkuchen und Fladenbrot backen bei den gleichen Temperaturen fast genauso schnell wie Pizza. Für Brot solltest du die Flamme dagegen deutlich herunterregeln oder sie ganz ausgehen lassen und nur mit der gespeicherten Reststhitze im Stein arbeiten, sonst verbrennt die Kruste, bevor die Mitte durch ist. Auch gegrilltes Gemüse, Fisch in der Aluminiumfolie oder ein saftiges Steak in der Gusseisenpfanne gelingen bei der großen Hitze in wenigen Minuten. Wer seinen Ofen also nicht nur an Pizzaabenden anwirft, holt spürbar mehr aus der Anschaffung heraus - ein Argument, das gerade bei den teureren Modellen wie dem Gozney Arc XL die Investition leichter rechtfertigt.
FAQ
Outdoor-Pizzaöfen erreichen laut Herstellern je nach Modell 400 bis 500 °C Lufttemperatur - Einsteigergeräte eher am unteren, Mittelklasse- und Premiumöfen eher am oberen Ende. Entscheidend ist, dass auch der Pizzastein selbst richtig durchgeheizt ist, nicht nur die Luft. Zum Vergleich: Ein normaler Küchenbackofen schafft meist nur 250 bis 300 °C.
Für Anfänger empfehlen wir einen Gasofen, weil sich die Temperatur einfach regeln lässt. Besonders einsteigerfreundlich sind Öfen mit rotierendem Stein wie der Witt Etna Rotante 16" oder der Cozze 13" mit rotierendem Stein, da du die Pizza nicht selbst drehen musst. Mit kleinem Budget ist der Cozze 13" Gas-Pizzaofen ein guter Einstieg.
Das hängt von deinem Mietvertrag, der Hausordnung und dem Brennstoff ab. Holz- und Holzkohleöfen sind wegen des Rauchs auf Balkonen meist problematisch. Gasöfen sind häufiger erlaubt, Elektroöfen in der Regel unproblematisch. Details erklären wir im Ratgeber Pizzaofen auf dem Balkon.
Gasöfen sind in der Regel deutlich schneller startklar als Holzöfen, bei denen du zusätzlich Zeit für das Aufbauen und Durchbrennen der Glut einplanen musst. Wichtig ist bei beiden: nicht nur die Luft, sondern auch der Stein muss richtig heiß sein - ein Infrarot-Thermometer hilft dabei.
Das hängt stark von Modell und Leistung ab. Als grobe Faustregel reicht eine 5-kg-Propanflasche bei den meisten Öfen für mehrere Pizzaabende, gut isolierte Öfen verbrauchen dabei weniger Gas. Die meisten Outdoor-Gas-Pizzaöfen laufen mit handelsüblichen Propan- oder Butan-Flaschen (z. B. 5 oder 11 kg) und einem Druckminderer mit 50 mbar, wie er in Deutschland üblich ist. Prüfe in der Anleitung deines Modells, welcher Druckminderer vorgeschrieben ist und ob er bereits im Lieferumfang enthalten ist.
Ja. Flammkuchen, Fladenbrot, Focaccia, gegrilltes Gemüse, Steaks in der Gusseisenpfanne oder Fisch gelingen ebenfalls sehr gut. Für Brot sollte die Temperatur deutlich niedriger eingestellt werden.
Wenn du mehr als ein paar Mal im Jahr Pizza backst, ja. Kein Küchenbackofen erreicht die 400 bis 500 °C, die für einen knusprigen Boden und einen luftigen Rand nötig sind. Außerdem kannst du im Pizzaofen Brot, Flammkuchen, Gemüse und Steaks zubereiten. Ein günstiger Gasofen wie der Cozze 13" Gas-Pizzaofen ist ein risikoarmer Einstieg.
Gas erreicht meist etwas höhere Temperaturen und ist unabhängig von der Steckdose, eignet sich aber nur für draußen. Elektro-Pizzaöfen wie der Ooni Volt 2 funktionieren auch in der Küche und auf Balkonen, auf denen offene Flammen verboten sind. Mehr dazu in unserem Ratgeber Gas, Holz oder Elektro?.
Den Pizzastein reinigst du am einfachsten durch Hitze: Ofen 15 bis 20 Minuten auf voller Stufe laufen lassen, Reste verkohlen und lassen sich dann mit einer Messingbürste abbürsten. Niemals Seife oder Wasser auf den heißen Stein geben, sonst kann er reißen. Die Außenhülle kannst du im kalten Zustand mit einem feuchten Tuch abwischen. Ausführliche Schritt-für-Schritt-Tipps findest du im Ratgeber Pizzaofen reinigen.
Für Einsteiger oft ja: Ein rotierender Stein nimmt dir das Drehen der Pizza ab, das bei 500 °C Übung erfordert. Nachteile sind ein höherer Preis und eine Mechanik, die Strom oder Batterien braucht. Alle Details im Ratgeber Pizzaofen mit Drehteller.
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Für diesen Ratgeber haben wir die aktuell in Deutschland erhältlichen Outdoor-Pizzaöfen der wichtigsten Hersteller gesichtet und nach Backleistung (Temperatur und Hitzeverteilung), Bedienkomfort, Größe, Verarbeitung und Preis-Leistung eingeordnet.
Wir testen die Produkte nicht selbst. Welche Quellen und Kriterien für diesen Ratgeber verwendet wurden, steht in der Methodennotiz oben. Die Inhalte entstehen mit KI-Unterstützung und werden redaktionell eingeordnet. Mehr zu unserer Arbeitsweise
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